Erfahrungsberichte

Wie zufrieden sind Kunden mit Mecasa?
Wir fragen Kunden nach ihren Erfahrungen mit polnischen Pflegekräften und der Pflege zu Hause.

Durchschnittliche Kundenzufriedenheit:

Herr Neumann berichtet von seiner Erfahrung mit Mecasa

„Es ist Gold wert, wenn man weiß, dass jemand da ist“

Marianne Wagner pflegt seit zehn Jahren ihre an Alzheimer erkrankte Mutter. Als die die Belastung zu groß wird findet sie Unterstützung durch polnische Pflegekräfte.

„Meine Mutter hat seit zehn Jahren Alzheimer. Zunächst konnte sie sich mit meiner Unterstützung noch gut selber versorgen. Das hat sich im Laufe der Jahre soweit verschlechtert, bis ich Unterstützung gesucht habe. Dabei bin ich auf die Webseite von Mecasa  gestoßen und habe schnell Hilfe gefunden.“

„Wir haben dann erst mal einen Fragebogen ausfüllen müssen, der umfasste 20 Seiten. Da denkt man sich schon: `Was die alles wissen wollen!´ Aber es lohnt, sich Gedanken über die Bedürfnisse des Menschen sind, der gepflegt werden soll und welche Ansprüche man selber an eine Betreuungskraft aus Polen hat. Denn ich hatte den Eindruck, dass die vermittelten Betreuungskräfte dann tatsächlich gepasst haben.“

„Demenz ist eine große Herausforderung“

„Es ist eine sehr große Herausforderung, jemanden mit Demenz selber zu pflegen. Anfangs können sich Menschen mit Demenz noch gut selber helfen. Das problematische bei Demenz ist aber, dass man nichts vorher absehen kann. Das heißt: wenn ich am einen Tag noch sagen kann `bitte erledige dieses oder jenes bis ich wiederkomme´ kann es sein, dass es am nächsten Tag nicht mehr klappt. Ganz unvermittelt. Das kann auch wiederkommen aber man hat keine Planungssicherheit.“

„Nachts habe ich immer mit einem Ohr darauf gehört, ob irgendwas geklappert hat und meine Mutter wieder aufgestanden ist. Letztes Jahr über Weihnachten hat sie irgendetwas geträumt, sich angezogen, ist im Treppenhaus gestürzt und hat sich den Fuß gebrochen. Wenn so etwas passiert denkt man dann `okay, jetzt geht’s einfach nicht mehr´.“

„Es ist wichtig Abstand zu gewinnen. Eine Betreuungskraft ermöglicht das.“

„Ich habe schon immer ein sehr gutes, enges Verhältnis zu meiner Mutter gehabt. Man merkt dann wie sich Aggressionen aufbauen – auch wenn man das gar nicht möchte. Dass man sehr ungeduldig wird, obwohl man weiß, dass Menschen mit Demenz nichts dafür können wie sie reagieren. Aber man wird dann einfach wütend wenn Sachen schieflaufen, die einen Tag vorher reibungslos funktioniert haben. Dann ist es wichtig dass man Abstand gewinnt. Eine Pflegekraft aus Polen ermöglicht das.“

„Wir haben ungeheuer Glück gehabt mit unseren Betreuungskräften!“

„Wir haben ungeheuer Glück gehabt mit den drei Betreuungskräften, die wir in den sieben Monaten seit Betreuungsbeginn bei uns hatten. Die Damen waren ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, aber jede ist auf ihre Art sehr gut auf meine Mutter eingegangen. Was mich ganz persönlich sehr erstaunt hat, war das Bestreben von allen dreien Pflegekräften, mich zu entlasten. Es ist Gold wert, wenn man weiß, dass jemand da ist. Sodass man ganz unbesorgt einkaufen oder einen Arzttermin wahrnehmen kann – oder mal einen Tag frei nimmt.“

„Was wir sehr begrüßt haben war, dass das alle drei Pflegekräfte  gerne Teil der Familie geworden sind und auch bei Familienfesten dabei waren. Unsere Betreuungskraft Christina hat dann oft Kuchen gebacken, da haben wir alle von profitiert. Das waren sehr schöne und familiäre Situationen.“

„Insgesamt bin ich sehr zufrieden gewesen mit allen dreien Pflegekräften. Mit deren Einstellungen, Arbeitsweisen und wie meine Mutter betreut wurde.“

„Wir möchten Hilfe nur dort erhalten wo wir sie brauchen – und wo sie am wirksamsten ist.“

Unabhängigkeit auch im Alter ist Peter Neumann wichtig. Im Haushalt und bei der Pflege seiner Frau unterstützt ihn eine Betreuungskraft aus Polen.

Meine Frau hat Pflegestufe 3. Je älter wir wurden desto schwerer fiel es uns bestimmte Aufgaben zu erledigen – sei es die Pflege oder Aufgaben im Haushalt. Dann macht man sich natürlich schon seine Gedanken, wie das auch in Zukunft zu schaffen ist. Es gibt eigentlich prinzipiell zwei Möglichkeiten: entweder man versucht weiterhin zu Hause zurechtzukommen oder man geht in einen Alten- oder Pflegeheim. Das wollten wir nicht. Denn wir sind der Auffassung, dass der Aufenthalt in einem Pflegeheim der körperlichen geistigen Entwicklung nicht gerade dienlich ist. Man bekommt alles vorgesetzt und entwickelt immer weniger Initiative. Man altert vielleicht schneller im Pflegeheim als zu Hause. Denn zuhause muss man sich den Aufgaben stellen und muss nachdenken was man macht und wie man es macht. 

Je älter wir wurden desto schwerer fiel es uns bestimmte Aufgaben zu erledigen

Bevor wir uns Hilfe ins Haus geholt haben, haben wir versucht, mit allem selbst zurechtzukommen. Das ging zu Anfang ganz gut aber es wurde im Laufe der Jahre immer schwieriger. Im Alter besteht die Gefahr, dass man stürzt. Bei meiner Frau ist diese Gefahr besonders groß da sie an einem essentiellen Tremor leidet. Ich erinnere mich an verschiedene Stürze, die in der Regel dazu führten, dass wir den Notdienst rufen mussten und meine Frau ins Krankenhaus kam und operiert werden musste. Das war einer der Gründe weshalb wir uns gesagt haben: so geht das auf Dauer nicht weiter, das ist zu riskant.

Die Sturzgefahr, war einer der Gründe, Unterstützung zu suchen

Auf Mecasa sind wir durch unseren Sohn Thomas aufmerksam geworden. Für uns stellte sich die Frage, wie gut sich eine Pflegekraft aus Polen in die Situation bei uns einfindet? Auf welche Weise sie die haushälterischen und pflegerischen Aufgaben übernimmt , die sie zu bewältigen hat? Denn das setzt natürlich voraus, dass sie im Vorfeld über unsere Bedürfnisse Bescheid weiß. An dieser Stelle fanden wir den Fragebogen von Mecasa sehr gut. Er hat die Situation bei uns gut erfasst. 

Die Aufgaben unserer Pflegekraft betreffen einerseits die Übernahme des Haushalts und zum anderen die Pflege meiner Frau. Die Übernahme des Haushalts setzt voraus dass die Pflegekraft sich in der Küche zurechtfindet und Mahlzeiten kocht,  den Tisch deckt und auch das Geschirr wieder abräumt. Andere Arbeiten im Haus natürlich auch: etwa dass sie staubsaugt und Staub wischt. 

Der zweite Aufgabenbereich ist die Pflege meiner Frau. Das umfasst beispielsweise Hilfe beim Anziehen und Unterstützung beim Duschen. Aber auch hier muss man abwägen: zu viel Hilfe macht den zu pflegenden Menschen unselbstständig. Man möchte also auch nicht zu viel Hilfe. Aber man möchte dort erhalten wo man sie braucht und wo sie am wirksamsten ist. Ich denke dieses Problem haben wir ganz gut gelöst. 

Man möchte dort erhalten wo man sie braucht und wo sie am wirksamsten ist.

Wir sind sehr zufrieden mit unserer Pflegekraft. Das haben wir schon nach ihrem ersten Einsatz zum Ausdruck gebracht: man wird ja am Ende jeden Einsatzes gebeten, eine Beurteilung abzugeben. In Ihrer Beurteilung haben wir zum Ausdruck gebracht, dass sie uns sehr gut unterstützt hat und dass wir uns freuen würden wenn sie wieder zu uns käme. Was dann eben auch geschehen ist – und ich hoffe dass sie auch selbst gerne wieder gerne zu uns gekommen ist.

„Meine Mutter schwätzt ja schwäbisch aber unsere Pflegekraft aus Polen versteht sie trotzdem ganz gut“

Jutta Palm berichtet, wie sie ihrer dementen Mutter die Pflege an dem Ort ermöglicht an dem sie sich am wohlsten fühlt: zu Hause.

2017 hatte mein Vater einen Schlaganfall und ist innerhalb von fünf Tagen gestorben. Da wussten wir dann, meine Mutter kann sich nicht mehr alleine versorgen. Sie hatte vorher schon Probleme beim Einkaufen, das hat bis dahin mein Vater übernommen. Ab diesem  Zeitpunkt hat das nicht mehr funktioniert.

Nach dem Aufenthalt in der Kurzzeitpflege wussten wir, dass eine Pflegekraft aus Polen die richtige Entscheidung ist.

Meine Mutter hat immer gesagt sie will auf jeden Fall zu Hause bleiben. Dort kennt sie sich aus, dort weiß sie wo was ist und sie möchte in kein Pflegeheim. Während wir dann die Beerdigung meines Vaters organisiert haben war meine Mutter für zwei Wochen in einer Kurzzeitpflege in einem Pflegeheim. Das war das ganz gruselig für sie und man das ihr auch angesehen: sie hat sich dort überhaupt nicht wohlfühlt. Daraufhin wussten wir, dass eine häusliche Pflegekraft die richtige Entscheidung ist.

Zuhause kennt sich meine Mutter aus!

Meine Mutter hat schon immer gesagt dass sie zu Hause bleiben will. Das Problem ist, daß sie schon leicht dement ist. In der kurzzeitpflege hatte sie viel mehr Probleme sich zurechtfinden – zu Hause kennt sie sich jedoch aus. Ich habe einmal mit ihr einen Ausflug zu meiner Schwester nach München gemacht dort ist uns das auch aufgefallen: ständig hat sie gefragt: “Wo ist das Klo? Wo muss ich hin?”. Sie sagt immer “Zu Hause kenne ich mich aus!”. Dort fühlt sie sich wohl, dort habe sie alles was sie braucht.

In der Kurzzeitpflege im Pflegeheim sind zwar viele Menschen und es gibt ein Programm, das sie mitgemacht hat – aber wir sind da oft hin, auch zum Mittagessen und haben geschaut, ob sich dort wohlfühlt – dort hat sich keiner miteinander unterhalten, es war einfach furchtbar. Meine Mutter hat sich dort überhaupt nicht wohl gefühlt und hat immer gefragt “wann darf ich hier wieder raus?” das war ganz furchtbar.

Wenn eine Pflegekraft das erste mal anreist ist man ziemlich unsicher wie das alles funktioniert. Mecsa hat uns und unserer Betreuungskraft dann einen Info-Ordner zur Verfügung gestellt. Dort stand drin was in Notfällen zu tun ist und welche Aufgaben zu erledigen sind. Später kam Mecasa auch zu Besuch und hat sich kundig gemacht ob die Betreuung funktioniert – und hat meiner Mutter auch einen Blumenstrauß mitgebracht.

Meine Mutter schwätzt ja schwäbisch aber das funktioniert trotzdem ganz gut

Unsere Betreuungskraft Goscha, die jetzt zur Zeit da ist,  die kümmert sich sehr liebevoll um meine Mutter. Sie geht auch nicht immer nur in ihr Zimmer sondern sitzt bei meiner Mutter im Wohnzimmer. Dann schauen sie gemeinsam Fernseh oder sie sitzt hier auch mit ihrem Laptop und lernt Deutsch – meine Mutter schwätzt ja schwäbischer aber das funktioniert trotzdem ganz gut mit den beiden. Sie kocht sehr gut und meine Mutter liebt ihr Essen. Goscha kocht auch polnisch was meine Mutter sehr gut schmeckt. 

Es ist immer ordentlich, es ist  geputzt und wird gekocht

Ich komme manchmal an den Wochenende ganz spontan zu Besuch ohne mich vorher anzukündigen und dann sieht man ja wie es läuft. Alles ist sauber meine Mutter ist nicht verwahrloste es ist immer ordentlich, es ist  geputzt und wird gekocht. das ist schon ein sehr gutes Zeichen. Sodass ich mir erlauben kann, auch mal zwei Wochen nicht vorbei zuschauen oder beruhigt in Urlaub zu fahren. Denn ich weiß, dass es einfach läuft. Das ist echt super! 

Der Tag hier geht typischerweise morgen so los, dass unsere  Pflegekraft meiner Mutter beim Aufstehen unterstützt.  Sie hilft ihr auch beim Anziehen und macht anschließend Frühstück. Nach dem Frühstück geht sie meistens einkaufen oder putzt, wäscht oder bügelt, was halt gerade so anfällt. Dann bereitet sie das Mittagessen vor. Manchmal schaut sie danach mit meiner Mutter zusammen Fernseher oder sie lesen Zeitung. Irgendwann bereitet sie dann wieder das Abendessen vor. Abends cremt sie meine Mutter die Füße ein und schaut,  dass sie die Zähne putzt und macht sie dann fertig fürs Bett. Also zieht ihr den Schlafanzug an und hilft ihr abends wieder ins Bett zu gehen.

Wir sind sehr froh dass es Frauen gibt, die hierher kommen und die häusliche Pflege übernehmen.

Die Betreuungskraft ist schon eine sehr große Entlastung für uns. Nicht nur weil sie den ganzen Haushalt macht: putzen, waschen und kochen sondern auch weil sie mit unserer Mutter zum Arzt geht. Einfache Arztbesuche macht sie alleine, nur wenn wichtigere Arzttermine anstehen gehen wir mit. Das ist für uns eine große Entlastung weil ich jedesmal von Stuttgart anfahren muss und das ist sehr zeitaufwendig. Mit dieser Regelung fühlen wir uns sehr gut. Wir sind sehr froh dass es Frauen gibt, die hierher kommen und die häusliche Pflege übernehmen. Denn so kann meine Mutter in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und sich hier wohlfühlen. Im Pflegeheim war das nicht der Fall.

“Es ist der Wunsch jeden Menschens, in seiner gewohnten Umgebung zu leben“

Trotz Demenz und Bettlägerigkeit wünschen sich Jochen Maiers Eltern zu Hause gepflegt zu werden.  Er berichtet wie eine gute Versorgung trotz Berufstätigkeit gut gelingt.

Bei meiner Mutter wurde vor eineinhalb Jahren anfängliche Demenz diagnostiziert. Anfang 2020 erkrankte dann auch unser Vater. Er wurde innerhalb weniger Wochen bettlägerig. Aufgrund der Demenz meiner Mutter war uns klar, dass Sie ihn nicht alleine pflegen kann – obwohl sie uns immer gesagt hat, dass sie das schafft. So kam schnell der Gedanke auf uns nach professioneller Unterstützung durch eine Pflegekraft umzuschauen. 

Es ist der Wunsch jeden Menschens, in seiner gewohnten Umgebung zu leben

Da wir Kinder unsere Eltern während der Arbeit nicht versorgen können haben wir sie für drei Tage in einem Pflegeheim zur Tagespflege angemeldet.  Das Pflegeheim war eine tolle Einrichtung – aber meine Mutter hat uns in klaren Phasen gesagt, wie schlimm sie es dort findet. Auch für meinen Vater war klar, dass er zu Hause gepflegt werden möchte. Damit stand dann für uns die Entscheidung fest, mit der Unterbringung in einem Altersheim so lange wie irgend möglich zu warten. Das ist glaube ich auch der Wunsch jedes Menschen,  in seiner gewohnten Umgebung zu leben. Ausserdem weiss man ja, dass für dementiell erkrankte Menschen Veränderungen des Umfelds sehr schwierig sind. Das waren für uns die Gründe warum wir gesagt haben, wir müssen unbedingt eine Pflegesituation schaffen bei uns zuhause in Tübingen. Uns war schnell klar, dass wir für eine häusliche Betreuung Unterstützung durch eine Pflegekraft aus Polen benötigen. Die Organisation der Betreuung durch Mecasa ging glücklicherweise sehr schnell und wir haben uns immer gut abgeholt und verstanden gefühlt.

Unsere beiden Pflegekräfte zwar unterschiedlich, jede auf Ihre Art aber toll

Unser Umfeld hat natürlich schnell mitgekriegt, dass bei uns abwechselnd zwei Betreuungskräfte aus Osteuropa eingezogen sind. Wir sind dann schon mehrfach gefragt worden wie gut das denn funktioniere? Meine Antwort bisher, dass beide Betreuungskräfte ihre Vorteile haben – ich aber noch keine Nachteile erkennen kann. Dann wird man natürlich mit großen Augen angeguckt, aber für uns sind unsere beiden Pflegekräfte zwar unterschiedlich, jede auf Ihre Art aber toll. Man überlässt die Pflege der Eltern natürlich zu Anfang fremden Menschen, aber die Versorgungsqualität hat uns überzeugt und wir haben immer ein gutes Gefühl gehabt. Mein Bruder und ich sind als Lehrer und Bankkaufmann zwar beruflich sehr eingespannt aber unsere Betreuungskräfte haben uns immer telefonisch oder per Whatsapp auf dem Laufenden gehalten. Wir hatten immer das Gefühl, eingreifen zu können falls zuhause etwas schief laufen sollte. 

An Mecasa hat uns besonders die Zuverlässigkeit, die Schnelligkeit und die sofortige Rückmeldung gefallen – und bei den Pflegekräften eindeutig die Qualität. Sowohl in der Demenzbetreuung als auch der Pflege meines Vaters.

In vier Schritten zur häuslichen Betreuung!

 Natürlich sicher und verschlüsselt! Schließlich geht es um Ihre Gesundheitsdaten.

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Anschließend meldet sich Ihr Kundenberater bei Ihnen. Gemeinsam besprechen wir Ihre Wünsche, Fragen und die Kosten.

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